Luftgewehr

 

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen rund um den Schützensport.

 Martinhagen stellt momentan zwei Luftgewehr Mannschaften.

Bitte beachten:

In der kommenden Saison gibt es viele Änderungen

zum Thema Wettkampfordnung!

 

 

 

Hier finden Sie mehr Informationen über die Änderung

 

 

 

 

Termine

Luftgewehr RWK 2014/2015

 

Eine Verlinkung zum Download finden Sie auf der Startseite.

 

 


  

Mehr über den Luftgewehrsport:

 

Disziplin über 10 Meter Luftgewehr

In einer Schiesszeit von 1 Stunde 15 Minuten werden im stehenden Anschlag 40 Wettkampfschüsse auf eine 10 m entfernte Scheibe abgegeben. Bei der deutschen Meisterschaft Schiessen die Männer 60 Schuss in 1Std. und 45 Min. Das Sportgerät ist ein Luftdruck-, CO2-, oder Pressluftgewehr mit einem Kaliber von 4,5 mm und einem Höchstgewicht von 5,5 kg.

 

CO2-Systeme 

Bei CO2-Systemen wird aus der Kartusche CO2 in einen kleinen Druckbehälter geleitet. Beim Schuss wird mit dem Inhalt dieses Behälters das Geschoss angetrieben. Anschließend strömt CO2 aus der Kartusche in den Behälter nach. In der Kartusche verdunstet flüssiges CO2, bis der Gleichgewichtsdruck wiederhergestellt ist. Der Druck bleibt daher konstant, solange sich flüssiges CO2 in der Kartusche befindet. Das ermöglicht eine gleichbleibende Schussleistung, weshalb dieses Prinzip auch bei Matchwaffen verwendet wird. Ein Nachteil ist die relativ hohe Temperaturabhängigkeit des Druckes in der CO2-Kartusche, was sich ungünstig auf die Trefferleistung auswirken kann. Weil das Spannen einer starken Feder entfällt, und wegen ihrer einfachen Handhabung kommen CO2-Systeme auch bei Freizeitwaffen in großem Umfang zum Einsatz.[Quelle:wikipedia.de]

 

 

Druckluftsysteme 

Bei Systemen für Druckluft gibt es einerseits Pump- und Kompressionssysteme, bei denen der Druck durch eine eingebaute Handpumpe erzeugt wird, und andererseits Pressluftsysteme, bei denen Druckluft von außen in einen Drucklufttank in der Waffe gefüllt wird.

Pumpsysteme kamen schon bei den historischen Windbüchsen zur Anwendung und wurden immer wieder für Freizeit- und Jagdwaffen genutzt. Meist wird ein interner Drucktank durch eine bestimmte Anzahl von Pumpenhüben gefüllt, aus welchem dann Druckluft für einen oder mehrere Schüsse entnommen werden kann. Zum Beispiel musste das Luftreservoir der Girandoni-Windbüchse (1780) mit etwa 1500 Pumpstößen gefüllt werden und lieferte dann Druckluft für ca. 20 Schuss.
Bei Kompressionssystemen genügt eine einzige Bewegung des Pumpenhebels, um genügend Druckluft für jeweils einen Schuss zu erzeugen.

 

 

 

 

Bei Matchwaffen sind Pressluftsysteme weit verbreitet, bei denen aus einer Druckluftflasche von außen komprimierte Luft in einen eingebauten Druckluftspeicher gefüllt wird. Aus diesem Speicher wird über einen Druckminderer Luft in einen kleineren Behälter geführt, aus welchem die Druckluft für den nächsten Schuss entnommen wird. Durch den Druckminderer bleibt der Druck für jeden Schuss konstant, solange der Druck im Haupttank über dem am Druckminderer eingestellten Wert bleibt. Im Freizeitbereich und für jagdliche Zwecke spielen diese Systeme eine untergeordnete Rolle, da Bereitstellung und Handhabung von hochverdichteter Luft (200 bis 300 Bar) vergleichsweise aufwendig ist.[Quelle: wikipedia.de]